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Trauma- &
Dissoziations-diagnostik

Trauma- & Dissoziationsdiagnostik

Leitprinzip

Hypothesenprüfende Diagnostik mit verpflichtender Differenzialdiagnostik. Die Einordnung erfolgt ICD-11-orientiert für PTBS und komplexe PTBS sowie entlang etablierter Modelle der Dissoziation. Ergänzend werden standardisierte Trauma- und Dissoziationsverfahren (z. B. ITQ, DES-II/FDS) eingesetzt, um Symptomschwere, Muster und funktionelle Auswirkungen strukturiert abzubilden.

NEURODIVERSITÄT

Trauma- & Dissoziationsdiagnostik

Orientierung

Core 4-Augen

Fast-Track 4-Augen

Trauma- & Dissoziation Diagnostikbericht
(Core/Fast-Track)

Auftrag und Fragestellung (Scope)

Executive Summary (klinische Kernaussagen)

Methodik und Datenquellen (multisource, Verfahren, Zeitachsen)

Anamnese und Verlauf (Belastungsereignisse, Entwicklung, Vorbehandlungen)

Symptomatik und Funktionsbeeinträchtigung (Alltag, Arbeit, Beziehungen)

Test- und Befunddarstellung (ITQ, DES-II/FDS, ggf. Zusatzverfahren)

Dissoziative Symptomatik (Depersonalisation, Derealisation, Amnesie, Identitätsphänomene)

Differenzialdiagnostik und Komorbidität (Affekt, Angst, ADHS, Substanz, Schlaf etc.)

Diagnostische Einordnung (ICD-11, PTBS/K-PTBS, Begründungslogik)

Empfehlungen (traumatherapeutisch, psychosozial, ggf. ärztliche Abklärung)

Limitationen und Bedingungen der Aussagekraft
Limitationen und Bedingungen der Aussagekraft

Dokumentation des 4-Augen-Reviews (Kurzprotokoll / strukturierte Checkliste)
Dokumentation des 4-Augen-Reviews (Kurzprotokoll / strukturierte Checkliste)

ADHS-Diagnostik im Erwachsenenalter

Häufige Fragen zur
Trauma- & Dissoziationsdiagnostik

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Trauma- & Dissoziationsdiagnostik.

Abklärung von PTBS, komplexer PTBS und dissoziativen Symptomen sowie deren funktionelle Auswirkungen im Alltag.

Zur objektivierten Erfassung von Symptomprofilen, Schweregrad und Verlauf sowie zur Absicherung der diagnostischen Einordnung.

Strukturierte klinische Exploration, verpflichtende Differenzialdiagnostik, validierte Verfahren und ein fachärztlich abgesichertes Vier-Augen-Review.

 

Weitgehend ja, abhängig von Fragestellung und Komplexität. Einzelne Schritte können bei Bedarf ergänzt oder angepasst werden.

 

Es erfolgt eine differenzialdiagnostische Einordnung mit klarer Empfehlung für den weiteren diagnostischen oder therapeutischen Weg.

 

Durch erweiterte Differenzialdiagnostik, Fallkonferenzen und strukturierte Einordnung multipler Einflussfaktoren.

Ja, inklusive spezifischer traumatherapeutischer Ansätze und ggf. weiterer medizinischer Abklärung.

Vorbefunde, Therapieberichte, relevante Lebensereignisse sowie ggf. frühere Diagnosen oder Gutachten.

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